Ostfriesisches Schulmuseum Folmhusen
Besuch in einer alten Schule.

Unterricht in Zeiten der Pandemie. Eine Dokumentation. 

Arbeit eines Museums ist auch... zu sammeln! 

Inzwischen hat das Leben und Arbeiten in den Schulen wieder angefangen, wenn auch unter Bedingungen, an die Lehrerinnen und Lehrer früher noch nicht gedacht haben. Schulen müssen neue Hygienekonzepte entwickeln, neue Stundenpläne schreiben, das soziale Miteinander unter Abstandsregeln organisieren etc. Man hört von Verordnungen, Verfügungen und Vorgaben aus dem Kultusministerium und den Kommunalverwaltungen.  

Als Schulmuseum sind wir an den pädagogischen und schulischen Reaktionen in dieser besonderen Situation auch besonders interessiert. So haben wir angefangen zu sammeln, was für die schulische Organisation in dieser Situation bedeutsam ist und was uns von Kollegen und Kolleginnen zur Verfügung gestellt wird.  Die Schreiben des Ministeriums zu bekommen, ist dabei kein großes Problem. Interessiert sind wir aber an den quasi schulindividuellen Maßnahmen, also etwa an der Umsetzung der Hygienekonzepte in den einzelnen Schulen.  Informativ sind natürlich auch Fotos.  Sollte es spezielle Unterrichtsprojekte oder -vorhaben gegeben haben oder geben, in denen das Corona-Problem mit Schülerinnen und Schülern thematisiert wird, so würden uns solche Ergebnisse natürlich auch interessieren.   Daher also an alle, die unsere Arbeit unterstützen möchten, die Bitte, uns Materialien zur Corona-Problematik an den Schulen gleich welcher Art zur Verfügung zu stellen. Soweit es sich um digitale Produkte handelt, so können sie an die folgende Mail-Adresse geschickt werden: info@ostfriesisches-schulmuseum.de.  Alles andere sammeln wir im  Ostfriesischen Schulmuseum Folmhusen, Leerer Str. 7-9, 26810 Westoverledingen.